Bio Immune(G)ene Medicine

Im Focus der Therapiestrategien der Bio Immune(G)ene Medicine steht das Immunsystem – ein aktives, ständig lernendes Informationsverarbeitungssystem, angebunden an alle lebensnotwendigen Systeme, was auch neueste immunologische Forschungen im Bereich der psycho-neuro-hormonellen Achse zeigen.

Dieses komplexe Netzwerk ist nicht nur auf Abwehr programmiert, sondern auch auf Integration, Organisation und Toleranzverhalten zellulärer Strukturen der einzelnen Organsysteme. Therapeutisch sollte daher die Modulation im Vordergrund stehen – Stimulation und Suppression dieses äußerst sensiblen Netzwerkes kann weitreichende Folgen – sowohl in positiver aus auch in negativer Hinsicht – haben.

Entwicklung

Die Entwicklung der Formeln zur Herstellung der BIMUREG® begann 2007 – ursprünglich gedacht als Komplement zu anderen, bereits existierenden Präparaten, vornehmlich aus dem Bereich der Mikroimmuntherapie. 

In der Anwendung und Auseinandersetzung mit den Konzepten der Mikroimmuntherapie entstanden inzwischen jedoch weitgehend selbstständige Präparate mit verfeinerter Zusammensetzung und einem breiter gefächerten Wirkspektrum.

Besonderes Augenmerk der Entwicklungsarbeit liegt dabei auf der Vielfältigkeit der Faktoren und Zusammenhänge, die an diversen pathologischen Prozessen beteiligt sind.

Die Therapie

Bei der B(io) I(mmun) G(en)Med(izin), abgekürzt, BI(G)Med, handelt es sich um einen medizinischen Ansatz, der sowohl diagnostisch als auch in der konkreten therapeutischen Umsetzung seine Stärken entfaltet.
Eine besondere Domäne der BI(G)Med ist dabei die Begleitung und Behandlung chronischer Erkrankungen. Wie bereits aus dem Namen der Bio Immun (G)enMedizin abzuleiten ist, sind vor allem immunologische und genetische Vorgänge im Fokus der BI(G)Med. Jede chronische Erkrankung scheint, dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zufolge, eine genetische Komponente zu haben. Hier regulierend einzugreifen kann ein wichtiger Bestandteil eines therapeutischen Ansatzes zur Behandlung gesundheitlicher Störungen sein. Hier soll die Expression der genetischer Information reguliert und damit in physiologische Bahnen gelenkt werden.

 Bei dieser Therapieform, die auf dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Forschung ist, werden Informationen an das Immunsystem und das Genom (Summe unserer genetischen Informationen) übermittelt um diese zu regulieren. Die Rezepturen der BI(G)Med basieren auf zellphysiologisch immunregulatorischen Molekülen in homöopathischen Dosierungen, weshalb die BI(G)MED eine sanfte, modulierende Therapiemethode darstellt.

Einige Anwendungsbeispiele für die BI(G)Med- Präparate sind:

Autoimmunerkrankungen:
Multiple Sklerose
rheumatoide Arthritis
Morbus Crohn
Colitis Ulcerosa
Hashimoto Thyreoiditis
Lupus erythematodes
Psoriasis

Allergien und metabolische Erkrankungen:
Heuschnupfen
Asthma Bronchiale
Neurodermitis
Diabetes Typ 2
Hyperlipidämien
metabolisches Syndrom

Krebserkrankungen:
Tumore und Karzinome
Leukämien und Lymphome

Infektionen:
bakterielle Infektionen (z. B. durch Chlamydien, Borrelien)
Pilzinfektionen (z. B. Candida)
virale Infektionen (z. B. Hepatitis, Herpes, EBV)

Die Ausführungen zu Diagnostik und Therapie sind schulmedizinisch nicht anerkannt, sondern beruhen auf naturheilkundlichen Erfahrungswerten.

Von der evidenzbasierten Medizin wird die Homöopathie und auch die homöopathische Verdünnung von Substanzen kaum anerkannt. Der Gesetzgeber erkennt sie dagegen als besondere Therapierichtung an, hat die Homöopathie in das Arzneimittelgesetz aufgenommen, regelt im homöopathischen Arzneibuch die Herstellung, monographiert die Inhaltsstoffe und regelt auch die Qualitätsparameter.

Soweit diese homöopathisch zubereiteten Produkte keine Zulassung, sondern eine Registrierung besitzen oder von der Registrierung freigestellt sind, werden für diese nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes auch keine Anwendungsgebiete ausgewiesen. Hier entscheiden das Wissen und die Erfahrung des Anwenders, respektive Verordners.